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ÜBER MICH

credo

Zweifel ist der Antrieb des Geistes.

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Die Demokratie lebt von der Diskussion um den richtigen Weg. Deshalb gehört zu ihr der Respekt vor der Meinung des anderen.  Richard von Weizsäcker 

 

über mich privat

Ich bin 1952 in Willebadessen/OWL geboren und aufgewachsen, habe so manche Veränderung miterlebt. Ab Ende des Studiums (Sozialwissenschten / Deutsch ) lebte ich mit meiner Familie in Paderborn und unterrichtete dort mit Freude viele Jahre als Lehrer in einem städtischen Gymnasium. In meiner freien Zeit habe ich gern musiziert, besonders gern singe ich noch heute das sehr alte Lied von Freiheit und Unabhängigkeit: „Die Gedanken sind frei.“ 

Als Vater und Lehrer frage ich mich, in was für einer Welt wir leben und was wir tun können, damit die folgenden Generationen nicht für das hier und jetzt bezahlen müssen. Als Politiker möchte ich das nicht einer ideologischen Entwicklung, dem Zufall oder nur „einem Markt“ überlassen. Ich will die Zukunft mitgestalten, weil wir für das Heute die Verantwortung nicht auf Morgen verschieben dürfen. 

Heutige kleine und große Aufgaben müssen wir in Eigenverantwortung lösen. Ich will nicht auf Kosten anderer leben, schon gar nicht auf Kosten meiner Kinder.

Heute werden die Weichen für morgen gestellt. Daran will ich mitarbeiten – in eigener Verantwortung für meine Kinder und deren Kinder, für uns alle.

 

über mich politisch

Die Gründung der AfD habe ich mit unterstützt, weil ich mich empört habe, und zwar gegen die Alternativlosigkeit der Eurorettung, gegen Manipulationen, gegen lügen und betrügen nicht nur auf Parteiebenen. Für mich eine unglaubliche Erfahrung. Und dann das: Höhepunkt dieses politischen Neulandes ist der Bundesparteitag der AfD in Essen 2015, wo Menschen Prof. Lucke ausbuhen, demütigen und demontieren. Wie gehen Menschen miteinander um!

Mit der Demontage von Prof. Lucke bin ich aus der AfD ausgetreten, weil so etwas nicht meine politische Heimat werden soll.

Mit anderen Ausgetretenen haben wir dann gemeinsam ALFA gegründet, mussten dann leider den Namen ändern und heißen heute LKR ( Liberal-Konservative Reformer). Ein bewegter Weg. 

Mir geht es darum, in der Sache voranzukommen: 
Wer hat die besten Antworten auf die Fragen der Zukunft? 
Ich will Freiheit statt Mutter/Vater Staat als Vollversorger, der alles für alle regelt.
Ich bin für Eigenverantwortung und Freiheit, unsere nationale Selbstverantwortung und, wenn es sei final sein muss, auch für einen Ausstieg aus dem Euro, der die EU ganz offensichtlich spaltet und für viele Spannungen sorgt. Ein aktueller internationaler Vorwurf lautet: wir leben auf Kosten der anderen in einer konstruierten europäischen Scheinrealität. Unser Außenhandelsüberschuss sei besonders wegen des für Deutschland zu schwachen Euros zu hoch.
 
Jede Nation muss selbst entscheiden, welche wirtschaftlichen Entscheidungen getroffen werden sollen - und zwar in eigener Verantwortung. Die Nichtbeistands-Klausel (auch No-Bailout-Klausel) bezeichnet eine fundamentale Klausel der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion, die in Art. 125 AEU-Vertrag festgelegt ist und die Haftung der Europäischen Union sowie aller Mitgliedstaaten für Verbindlichkeiten einzelner Mitgliedstaaten ausschließt.
Ich will, dass Arbeit und Sparen wieder lohnen. Eine EWG ist besser als diese EU, die sich immer mehr anschickt, eine Transferunion zu sein.
 
 
ich bin tätig als
 
-  LKR Mitglied im Kreisverband Paderborn
-  LKR Fraktion im Rat der Stadt Paderborn
-  im Landesverband LKR NRW
-  Landesvorsitzender der LKR NRW

Ich habe nun für die kommenden zwei Jahre den Vorsitz in NRW übernommen und werde die LKR in NRW in den Europa Wahlkampf führen. Ich möchte helfen, LKR voranzubringen. Eine junge Partei pendelt oft heftig von einer Seite in die andere extreme Seite. Nach diesem Hin und Her will ich nun versuchen, die Partei ihr Gleichgewicht, ihre Mitte finden zu lassen.

Ich bedanke mich bei den Mitgliedern für das Vertrauen und bei meiner Familie für ihre Geduld.